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Wenn Lehrer richtig lehren könnten, wäre individuelle Förderung kein ...

Beitrag verlinken am 27.07.2010 geschrieben
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Ich hatte mich vor einiger Zeit beworben und bereit erklärt, am internationalen Projekt einer verbesserten Unterrichtskultur im Fach Mathematik, benannt PRIMAS, mit zu arbeiten.

Im Zeitraum von Jan. 2010 bis Dez. 2013 sollen an möglichst vielen Schulen neue Strategien getestet werden. Dies betrifft insbesondere problemorientiertes und forschendes Lernen mit der Zielstellung der Lehrerprofessionalisierung weg vom lehrerdominierten Skript hin  zum schülerzentrierten Unterricht und Selbständigkeit.

Wie verroht, hinterhältig und gemein ist unsere Gesellschaft schon geworden, dass man Schüler zappeln lässt, sich mühsam mit viel Zeitaufwand das Basiswissen selbst anzueignen, was der Lehrer durch seine Kenntnisse in kürzester Zeit verständnisvoll (begreifbar, so er es kann) herüber bringt!! Sollen Schüler und Lehrer als Versuchspersonen für neue Theorien missbraucht werden? Und lassen es sich die Lehrer gefallen, sich in ihrer Funktion degradieren zu lassen, denn Lehrer heißt doch lehren!? Wir bräuchten dann doch nur noch Lernbegleiter, wie es teilweise auch einige Eltern sind? Der Frontalunterricht soll der Vergangenheit angehören? Damit katapultieren wir uns noch mehr ins Bildungsmittelalter, als wir jetzt schon sind!!!

Manche Forderungen wie problemorientiertes Lernen oder “forschendes”, eher aber entdeckendes Lernen sind für die Festigung oder Erweiterung des Basiswissens mit Versuchen in wissenschaftlichen Fächern oder anderen “Projekten” Zusatzaufgaben sowieso schon immer  immanenter Bestandteil der Bildung und nichts Neues. Auch der individuelle und offene Unterricht oder eben die „ich-kann-Schule“, eigentlich der Extrakt aller Reformpädagogen, ist in den 2 ersten Schuljahren effektiv oder man muss dieses Konzept bis zur 10. Klasse durchziehen (Gemeinschaftsschule). Dies geht aber nicht für die normal aufbauenden Bildungsstandards pro Schuljahr. Ich persönlich setze mich für Standards pro Schulstufe ein!  Nach wie vor sollte der Lehrer primär seine Aufgabe in der begreifbaren V e r m i t t l u n g der Lehr- und besonders S a c h k o m p l e x e sehen!

 

Nach den wirklich nötigen L e h r-Erfolgskonzepten wird kaum gefragt! Das soll heißen, dass der Lehrer das Eingangsportal in den Bildungsprozess ist und was er nicht richtig vermitteln kann die Schüler auch nicht (nach)lernen können! Ich lese immer nur von neuen Lernmethoden, aber von echt vorwärtsbringenden Lehrmethoden kaum! Es gibt viel weniger lernschwierige Schüler als viel mehr lehrschwierige Lehrer! Ein gutes Lernumfeld schaffen, Gruppenarbeit, fächerübergreifende Inhalte usw. ist ja alles gut und schön. Sinn macht dies aber erst, wenn die Hauptinhalte und das Wesen dieser Themen vorher vom Lehrer richtig und verständlich(!) vermittelt wurden als erweiterndes und vertiefendes Wissen! Guten und zu fordernden Schülern können durchaus mal neue Lerninhalte aufgetragen werden, die sie selber als “lehrende” ihren Mitschülern vermitteln können. Sie werden selbstbewusster, lernbegieriger und erhalten so noch viele andere gute Charaktere.

Die Lehrdidaktik ist also das A und O des Bildungserfolges der Schüler. Sind Lehrer nicht kreativ genug, unabhängig von ihrer theoretischen Unierfahrung eigene Konzepte nach ihrer p r a k t i s c h e n  Lehrerfahrung zu entwickeln?  Wer danach strebt wird merken, dass die wissenschaftliche Pädagogik/Didaktik an vielen Stellen versagt, den Schülern etwas begreifbar nahe zu bringen.  Leichte Ansätze einer logisch komplexen und nur so begreifbaren Gestaltung ist der fächerübergreifende Unterricht. Warum wird dies nicht auf den eigenen Unterricht übertragen? Einige Lehrer werden vielleicht schon dahinter gekommen sein, dass nur mit komplexen Übersichten und Inhaltsstrukturen ein begreifbarer Unterricht gemacht und den Schülern ein logisch sachzusammenhängendes Denken vermittelt werden kann. Letztere Denkweise sollten besonders den Lehrern Auftrieb sein, im Rahmen ihrer Lehrfreiheit nach Lehrplänen zerrissene Lehrinhalte den Schülern sachzusammenhängend zu vermitteln. 

Eine weitere wichtige Voraussetzung ist die Hinterfragung der Fachwissenschaft und der einfache, nach der Grundlogik der Welt, dual strukturierte und damit begreifbare Aufbau und nicht der verkomplizierende der Theorie"experten"! 

Dann wird mit wenigen Ausnahmen auch kaum noch individuelle Förderung nötig sein!!!

Beitrag verlinken am 04.08.2010 geschrieben
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Als Ich-kann-Schule-Lehrer schau ioch erst einmal ins Herkunftswörterbuch: LEHREN kommt wie LERNEN von germ. LAISTI = FÄHRTE. LERNEN bedeutet, Fährten des Lebens des Lebens zu verfolgen, ErFAHRungen zu machen. Also : nix mit Beibringen, Vermitteln, Unterrichten, all das vereitelt Lernen!

Wenn Dich selbst das Verfolgen Deiner Lebensfährten, das ErFAHRungenmachen dermaßen fasziniert, dass andere auf Dein Glück und Deine Freude dabei aufmerksam werden und Dir von sich aus folgen wollen, erst dann bist Du ein wirklicher Lehrer. LEHRER bist Du dadurch, dass Du im LERNEN mit mitreißendem Beispiel vorausgehst; so definiere ich das für die neue Ich-kann-Schule. Wir sind alle Lehrer - auch oft auf ganz ungünstige Weise.

Da der Mensch ja nicht nicht lernen kann, kann er auch nicht nicht lehren. Wir sind immer auf FÄHRTEN unterwegs und wir ZIEHEN immer andere nach. Wenn wir uns dessen nicht bewusst sind, allerdings oft auf unsere eigenen Irrwege. Beispiel: der frustrierte Mathe-Lehrer, der morgens schon mit der Einstellung in die Schule kommt: "Mein Gott, wenn ich nur schon wieder draußen wäre und mit all dem meiner Lebtage nichts mehr zu tun hätte!" Schau selber, auf welcher Fährte ihm die Schüler UNBEWUSST folgen, auf der Fährte der Mathematik oder auf der Fährte: Beispiel: der frustrierte Mathe-Lehrer, der morgens schon mit der Einstellung in die Schule kommt: "Mein Gott, wenn ich nur schon wieder draußen wäre und mit all dem meiner Lebtage nichts mehr zu tun hätte!"

Dieses Beispiel zeigt auch, warum es überlebensnotwendig ist, sich sorgfältig mit dem UNBEWUSSTEN zu befassen. Die Pädagogik ignoriert es einfach und steckt den Kopf in den Sand. Sie ist es, die die meisten Probleme verursacht und groß macht statt sie zu lösen.

Lehrer sind vom System her gar nicht als Lehrer vorgesehen, das System nutzt sie als Lehrplanvollzugsbeamte. Das bedeutet konkret: Der Lehrer handelt als Untertan seiner Obrigkeit; seine ganze Aufmerksamkeit ist gar nicht auf eine solide Kommunikation mit Schülern und Eltern gerichtet sondern darauf, mit der Obrigkeit keine Schwierigkeiten zu bekommen. Lehrer sind stets bei einer ganz anderen Sache als wir glauben und als ihnen bewusst ist. Sie sind die institutionalisierte, personifizierte Konzentrationsstörung. Sie erfüllen ihre Pflicht und halten Unterricht, verüben ihn gleichsam an ihren Zöglingen, nein, da sie ja mit Druck arbeiten, muss man Drücklingen sangen. Und sie wissen nicht, was sie tun.

Sie müssten erst einmal sich selbst erkennen. Ihre eigenen Talente erkennen und ihren Umgang damit. Dann würden sie verstehen, wo ihre Schüler den verkehrten Umgang mit dem ´Leben her haben, und SICH ändern statt sie. Nur durch interessantes Vorausgehen, bekommst Du andere dahin, wo Du sie haben willst. Ich grüße freundlich.

Franz Josef Neffe

Beitrag verlinken am 04.08.2010 geschrieben
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Lieber Franz Josef!

Ich kann deinem Gedankengang nicht ganz folgen. Du gehst zwar von der richtigen Quelle (Ursprung/Bedeutung) aus, tust dann aber immer nur eine Seite davon (Lernen) betrachten. Die Lebensfährte übersetze ich mit Wissen, Erfahrungen, Erkenntnisse sammeln, die man im Leben macht. Nun überlege selbst, ob du dir dein ganzes Wissen und die Erkenntnisse selbst angeeignet hast. Die Erfahrungen folgen meist individuell (selbständig) als langjährige Ergebnisse davon!

Lehren und Lernen sind mithin die beiden Seiten des "Prozesses" Fährte. Wie ich bereits im 1. Beitrag geschrieben habe, ist das die Grundlogik der Welt. Den Slogan "Kampf und Einheit der Gegensätze" kennst du sicherlich. Er besagt, dass immer ein ausgewogenes Verhältnis beider Gegensätze vorliegt. Und besonders die "Einheit" ist wichtig! Ich kann nicht die Schüler in der 1. Klasse nur vorwärts zählen lassen (Summe), ohne dass sie gleichzeitig das Gegenteil (Differenz) kennen lernen. Zur Einheit zähle ich auch besonders den Sachkomplex und die richtige Lehre. Der Sachkomplex 1./2. Klasse ist die Grundrechnung mit seinen Gegensätzen Vorwärts- und Rückwärts-Zählen sowie den möglichen 2 Bereichen positiv und negativ! Falsch wird immer noch in vielen Schulen ab 3. Klasse die Multiplikation und Division als Grundrechenart, statt als Sonderfall bzw. höhere Stufe der Summe und Differenz gelehrt! Hier sollten Lehrer erst einmal ansetzen, ihre Wissenschaft einfach zu verstehen und begreifbar zu lehren!!!

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Nagel

 

Beitrag verlinken am 08.08.2010 geschrieben
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unag:

Falsch wird immer noch in vielen Schulen ab 3. Klasse die Multiplikation und Division als Grundrechenart, statt als Sonderfall bzw. höhere Stufe der Summe und Differenz gelehrt! Hier sollten Lehrer erst einmal ansetzen, ihre Wissenschaft einfach zu verstehen und begreifbar zu lehren!!!

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Nagel

 

Ich sehe nicht, dass es GELEHRT würde, lieber Ulrich Nagel. Beim LEHREN würde man ja den originalen Weg vorausgehen, auf dem es keine Sprünge in ein abstraktes Nichts gibt. Nein, man ist nur auf DIENSTWEGEN unterwegs, um Vorgaben zu vollziehen, die man selbst nicht verstehen sondern nur auführen braucht. Der sog. LEHRauftrag ist ein VOLLZUGSauftrag, kein LEHRauftrag. Da müsste erst mal in den höheren Etagen ein Licht aufgehen, damit auch wirklich LEHRER fürs LEHREN eingestellt werden und nicht fürs Beibringen von Vorgeschriebenem.

Ich grüße herzlich.

Franz Josef Neffe

Beitrag verlinken am 29.08.2010 geschrieben
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Was ist denn Lernen? -

Lorenz definierte einst: "Verhaltensänderung aufgrund von Erfahrung". Diese Definition erfüllt die Entwicklung einer Alkoholsucht ebenso wie der Erwerb virtuoser Klaviertechnik.

Menschen sind Wesen, die von Sinn, Bedeutung, von Zielen und Aufgaben her denken und erleben. Lernen ist deshalb die steinige Vorgeschichte eines erwünschten, als bedeutungs- und sinnvoll angesehenen Erfolgs.

Und da gibt es jetzt alle Varianten: Grottenschlechten Unterricht, der auf Schülerinnen und Schüler trifft, die sich gegenseitig darin anstacheln, als jahrgangsbeste abzuschneiden. Aus dem Setting muss sich keine nette Atmosphäre entwickeln, aber vielleicht erfolgreiches Lernen. Oder ein hoch motivierter Unterricht wird in einer Gruppe abgehalten, in der Sch. den Ton angeben, die nicht Deutsch oder Mathematik oder Religion lernen wollen, sondern sich gegenseitig darin übertreffen, als der gröbste Unfugmacher zu gelten, in der jedes auf schulisches Lernen abzielende Schülerverhalten als Streberei ins Abseits der Klassengemeinschaft führt. Auch in so einem Verein wird gelernt; wenn die Lehrperson gut ist, werden nach einigen Monaten Voreinstellungen abgebaut, und eine positive Lernatmosphäre greift Platz.

Wo zum Beispiel wird erfolgreivch gelernt? - In Fahrschulen; glaubt jemand wirklich, dass das Orte perfekter Didaktik sind? Glaubt jemand wirklich, man müsse die Verkehsrregeln verstehen, um die theoretische Püfung zu schaffen und danach nach den Regeln zu fahren? - Ich ncht.

Manchmal wird als Kritik an der Schule vorgebracht, es bleibe nichts hängen. Das ist klar: Wer zwei Jahre Spanisch oder analytische Geometrie gelernt hat und danach nichts mehr mit den erworbenen Fähikeiten anfängt, dem bleiben sie auch nicht erhalten. Aber auf der tieferen Ebene: Wie schaffe ich mir was auch immer in die Birne, in die Beine, in die Finger leistet die Schule, gerade die Deutsche, mindestens das, was die Arbeitswelt braucht, denn die bei uns einen Schulabschluss bekommen, verdienen auch einen Arbeitsplatz und bringen das Land nach wie vor an die Weltspitze.

So ganz schädlich kann unsere Pädagogik und Didaktik nicht sein, nie gewesen sein.

Beitrag verlinken am 02.09.2010 geschrieben
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Ich habe auch nicht davon gesprochen, dass die wissenschaftliche Pädagogik/Didaktik schädlich, sondern nur ungeeignet ist, wirklich allen Schülern in der Breite gute Lernergebnisse zu bescheren! Die sich anstrengen, wie ich früher, um immer gut zu sein, die bringen es auch im Leben zu etwas. Eine gute und ausreichende Anzahl von Elite erreichen wir aber nur aus einer sehr breiten Masse an guten Schülern, die uns das derzeitige Schulsystem und auch die in staatlichen Schulen verwendete Pädagogik nicht bringt!!!

Gestern habe ich gerade wieder gelesen, dass wir 20 000 ausländische Akademiker herein holen wollen (die zum Teil bei uns auch studiert haben), weil wir unseren eigenen Nachwuchs nicht heranziehen können? Das ist wie beim Fußball. Wer keine ordentliche Nachwuchsarbeit leistet, muß Horrorsummen für ausländische Profis berappen!!!

Beitrag verlinken am 06.09.2010 geschrieben
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Eine gute und ausreichende Anzahl von Elite erreichen wir aber nur aus einer sehr breiten Masse an guten Schülern, die uns das derzeitige Schulsystem und auch die in staatlichen Schulen verwendete Pädagogik nicht bringt!!!

Der Satz verkennt, glaube ich, unser wirkliches Problem: In den Schubladen der Firmen ruhen  die Patente, die nicht verwirklicht werden können, weil es an Ingenieuren fehlt: In der Forschung (wo die Patente entwickelt werden) hapert es also nicht, sondern auf eine mittleren Ebene, wo gut begabte, aber keineswegs geniale Menschen, aus den Ideen Fertigungen machen mit allem was daranhängt.

Das Krankenhaus wird zwar von den Patienten ausgesucht, wenn an seiner Spitze der berühmte Herr Professor weißtdunicht steht; aber die Leistungen des Krankenhauses sind proportional der Gewissenhaftigkeit der Krankenschwester, ja der Reinigungskraft. Gestorben wird nämlich nicht nur am Kunstfehler bei der Herzoperation, sondern auch an der Infektion durch schlampiges Fingerwaschen.

Deutschlands Stärken sind traditionell Gewissenhaftigkeit, Verantwortungsbewusstsein - gerade nicht nur der Eliten. Klar. Im III. Reich hat sich gezeigt, dass man solche Tugenden benutzen kann, um effektiv Verbrechen zu begehen. Man darf das aber nicht als negative Begleiterscheinungen des Pflichtgefühls beschreiben, denn die damals herrschende Clique hatte sich selbst ja gerade aus der Verantwortung für das ganze Land ausgenommen und letztlich kollektives Suizid erstrebt.

Folgerung: Hinsichtlich der Elite muss man vor allem Sorge tragen, dass sie in Verantwortung eingebunden bleibt, kontrolliert wird, nicht machen kann, was ihr in den Kram passt. Man muss nicht so viel Angst haben, dass die Elite zu klein wird. Hinsichtlich des ganzen Volkes gilt es, die Menschen dazu zu motivieren, dass sie sich einbringen, dass sie sich wichtig finden, dass sie wissen, dass jeder einzelne unersetzlich, wertvoll und wichtig ist. Das ist die Herausforderung!

Die Anwerbung von hochbegabten Ausländern ist kein Armutszeugnis deutscher Bildungspolitik: Die Begabungsressourcen in Physik, Mathametik, Informatik sind nicht unbegrenzt: So etwas kann man nicht jedem und jeder beibringen; und da es 12 mal mehr Inder als Deutsche gibt, wird es auch 12 mal mehr indische Spitzenprogrammierer geben - logisch - oder? Wenn einige davon Deutschland attraktiv genug finden, um die hiesigen Standorte zu stärken, setzt das voraus, dass viele Deutsche (Hauswirte, Nachbarn, Kollegen usw.) sich ihrer Verantwortung bewusst sind. An dieser Herausforderung scheinen ausgerechnet die Niederlande gerade zu scheitern.

Beitrag verlinken am 08.09.2010 geschrieben
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Das ist nun aber eine faule Rechnung, lieber Tuennes! Erstens werden Patente größtenteils von Entwicklungsingenieuren in den Produktionsbetrieben erbracht und nicht in der Forschung. Sofern die Aufwand-Nutzenrechnung und Marktrelevanz positiv ausfallen, werden die Patente auch umgesetzt.

Was soll der unsinnige Vergleich mit der 12 Mal größeren indischen Bevölkerung? Da könnten wir doch gleich sagen, wir picken uns die Besten der gesamten Welt heraus und können uns dann unsere Bildung sparen?!!! Jedes Land versucht doch, seine Wirtschaft mit eigenen Fachkräften voran zu bringen. Sind wir etwa zu doof dazu? Ich muss das leider im Bezug auf unser Bildungssystem bejahen!

tagsStichwörter: Lehrdidaktik
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