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Ein Wiki im Unterricht

Beitrag verlinken am 27.04.2010 geschrieben
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Unter dem Titel Hey, hey, Wiki! Hey, Wiki, hey! hat Christian Spannagel vor einiger Zeit seine ersten Erfahrungen mit Wikis im Schulunterricht gebloggt, worauf mich Ralf Klötzke aufmerksam gemacht hat.

Und dazu hat sich eine interessante Diskussion entwickelt, die sich nachzulesen lohnt:

Hey, hey, Wiki! Hey, Wiki, hey!

Beitrag verlinken am 21.03.2012 geschrieben
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kubiwahn hat in seinem Blog einige Gedanken und Erfahrungen mit ersten Schritten in einem eigenen Wiki in der Schule festgehalten:

Wiki im Unterricht – ein paar Versuche

Beitrag verlinken am 30.10.2012 geschrieben
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Andreas Kalt schreibt über die Arbeit mit geschützten Wikis von Wikispaces im Erdkunde- und NwT-Unterricht: 

Rete-mirabile: Erfahrungen mit Wikis

 

Die Erfahrungen decken sich in etwa mit meinen. Allerdings habe ich in Erdkunde die Wikiarbeit bisher nicht zur Benotung herangezogen, da die meisten Einträge im Unterricht entstehen. 

Beitrag verlinken am 17.01.2013 geschrieben
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Genau betrachtet ersetzt das Wiki ja nur ein Lexikon in Buchform. Dass damit im Unterricht gearbeitet wird, ist ja in der heutigen Zeit fast ein Muss und außerdem eine gute Möglichkeit, die Kinder an die virtuelle Welt heranzuführen.
Beitrag verlinken am 17.01.2013 geschrieben
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Das wäre etwas zu oberflächlich. Wir reden nicht von der rezeptiven Nutzung der Wikipedia, sondern von kollaborativer Konstruktion von Wissen. 

Meine Wikis sind noch mehr: Dokumentation von zwei Jahren Unterricht - jedes Wiki sieht anders aus, weil jeder Kurs seine eigene Note hinterlässt. 

Beitrag wurde am 17.01.2013 vom Verfasser bearbeitet
Beitrag verlinken am 19.01.2013 geschrieben
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Der Vorteil ist, dass man Informationen zu den meisten wichtigen Themen, Ereignissen und Personen sehr schnell zur Hand hat. Der Nachteil ist, dass man das eigenständige Recherchieren "verlernt" und dass man sich zu sehr auf eine einzige Quelle verlässt, die nicht unbedingt richtig sein muss.
Beitrag verlinken am 20.01.2013 geschrieben
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sean.hippler:
Der Vorteil ist, dass man Informationen zu den meisten wichtigen Themen, Ereignissen und Personen sehr schnell zur Hand hat. Der Nachteil ist, dass man das eigenständige Recherchieren "verlernt" und dass man sich zu sehr auf eine einzige Quelle verlässt, die nicht unbedingt richtig sein muss.

Hallo Sean,

Deine Aussagen klingen so, als würdest Du Dich auf die Wikipedia beziehen. Die Wikipedia ist aber nur das bekannteste Wiki und keineswegs das einzige. Zudem gibt es, wie MandySchuetze weiter ober treffend formuliert hat, sehr vielfältige Möglichkeiten ein eigenes oder ein öffentliches Wiki im Unterricht zu nutzen: zur Dokumentation, zur (kollaborativen) Textproduktion usw. - Siehe hierzu z.B. die "Kurs- und Klassenseiten" im ZUM-Wiki: 

http://wiki.zum.de/Kurs-_und_Klassenseiten 

http://wiki.zum.de/Kategorie:Kurs-_und_Klassenseiten

 

 

Beitrag verlinken am 14.02.2013 geschrieben
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Das ist leider wirklich so, dass die meisten Menschen die Wiki automatisch mit Wikipedia assoziieren. Wahrscheinlich ist hier noch einiges an Aufklärungsarbeit erforderlich, damit auch Nicht-Insider verstehen, dass die Wiki noch viel mehr Seiten zu bieten hat.
tagsStichwörter: Wikis im Unterricht
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