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OER, CC und die richtige Lizenz

Beitrag verlinken am 01.12.2011 geschrieben
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Ich gestehe, dass ich in der Urheberrechte- und Lizenzierungsfrage noch unsicher bin. Dabei geht es mir vor allem um die Frage, wie ich meine Materialien in der ZUM-Classic (http://www.zum.de/kdautel) handhaben soll. Bisher habe ich in aller Einfachheit ein © vor meinen Namen geschrieben. Das bedeutet dann aber wohl, dass ich mir als Urheber „alle Rechte vorbehalte“ und grundsätzlich gefragt werden muss. 

Das will ich genau genommen aber gar nicht, ich bin im Übrigen auch in den wenigsten Fällen angefragt worden. 

Im Zuge der aktuellen Diskussion um Schultrojaner und „Freie Bildungsinhalte“ (OER - Open Educational Resources) muss ich mich nun doch entscheiden, unter welchen Bedingungen ich Unterrichtsmaterial zur Verfügung stelle. Vermutlich geht das nicht nur mir so.

Ich habe mich für das Creative-Commons-Lizenz - Modell entschieden, da dies folgende Bedingungen erfüllt: Das Werk, die Inhalte, die Materialien

• dürfen nicht kommerziell verwendet werden (no commercial)

• der Autorname muss genannt werden (by)

• die Weiterverwendung muss unter gleichen Bedingungen geschehen (share alike)

Unter diesen Voraussetzungen können meine Ideen und Materialien frei verwendet und auch bearbeitet werden. Das klingt gut und entspricht der OER-Philosophie. 

Folgende Fragen sind für mich ungeklärt:

• Hat diese Lizenz irgendwie einen Rechtsstatus, auf den man sich notfalls beziehen kann?

• Was heißt ,share alike‘ - unter gleichen Bedingungen - praktisch?

• Muss ich das CC-Logo auf jeder Seite, auf jedem Blatt platzieren oder reicht die Startseite?

Wer kann hier mit seinen Erfahrungen weiterhelfen?

Beitrag verlinken am 03.12.2011 geschrieben
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Ich habe meine Materialien aus den gleichen Gründen auch unter CC-by-nc-sa gestellt und denke, dass das für alle Beteiligten ein fairer Kompromiss ist.

Zum Rechtsstatus (in Deutschland) habe ich bisher nur den folgenden Hinweis gefunden:

Creative Commons Lizenzen in Deutschland gerichtlich durchgesetzt

Auf einer Webseite reicht im Prinzip eine einmalige Erklärung im Impressum oder im Disclaimer oder wie hier bei der ZUM-Unity auf der Startseite.

Bei Materialien, die seitenweise heruntergeladen werden können - und später entsprechend seitenweise kopiert in den Schulen herumliegen werden - empfiehlt sich wohl doch, ein entsprechendes Logo ans Ende jeder Seite zu setzen, z.B.:

CC-by-nc-sa

Wie ich aus eigener langjähriger Erfahrung weiß, sind wir Lehrer (notgedrungen) weltmeisterliche Kopierer und Urheberrechts/Copyright-Ignoranten...

Und ich kenne auch Beispiele von Lehrer(Inne)n, die sich die Arbeiten von anderen Kolleg(Inne)n auf ihren eigenen Webseiten versilbern lassen...

Das sollte uns aber nicht davon abhalten, weiter mit gutem Beispiel voranzugehen!

PS: Dieser Beitrag war anfangs nicht vollständig, da mixxt mich zwischendurch aus service-gründen 'rausgeworfen hatte...

 

Beitrag wurde am 03.12.2011 vom Verfasser bearbeitet
Beitrag verlinken am 26.12.2011 geschrieben
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Durch einen (mir bisher nicht bekannten) sehr informativen Artikel

Freiheit mit Fallstricken: Die Creative Commons NC-Lizenzen und ihre Folgen

bin ich noch einmal ins Grübeln gekommen, ob CC-by-nc-sa wirklich eine gute Wahl ist oder ob man sich doch besser zu einem einfachen CC-by-sa durchringen sollte? 

Beitrag wurde am 26.12.2011 vom Verfasser bearbeitet
Beitrag verlinken am 27.12.2011 geschrieben
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Ich danke für den Hinweis auf den gehaltvollen Artikel, der darauf hinweist, dass die Sachlage leider viel komplizierter ist als gewünscht. Auch auf Grund eines ähnlichen Blogeintrags (Adresse leider vergessen) habe ich jetzt ebenfalls auf das NC verzichtet. Außerdem bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass ich für ein paar Euros recht dankbar wäre, wenn sie mir denn gewährt würden. Neulich tauchte ein Wiki-Beitrag von mir in einem Reclam-Büchlein auf, davon wusste ich nichts, Bekannte machten mich darauf aufmerksam. Vor ein paar Jahren musste ich eine "Cornelsen-Software" käuflich erwerben um darin u.a. auch Material von mir zu entdecken. So etwas gefällt mir nicht gerade. Da besteht wirklich Klärungsbedarf.

Beitrag wurde am 28.12.2011 vom Verfasser bearbeitet
Beitrag verlinken am 28.12.2011 geschrieben
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Im ZUM-Wiki gilt seit dem 1. Februar 2008 eine Lizenzierung der Inhalte ohne die Einschränkung "NC". Dem war eine intensive Diskussion unter den ZUM-Wiki-Admins voraus gegangen, denn es gab und gibt zwar einen breiten Konsens darüber, dass die Inhalte "für den schulischen Gebrauch kostenlos und frei" verfügbar sein sollen. Aber die Idee, dass eine kommerzielle Nutzung - für jedermann! - erlaubt sein solle, wurde zunächst erst einmal von vielen aus verständlichen Gründen abgelehnt.

Das Umdenken wurde dann durch Überlegungen bewirkt, wie sie von Erik Möller unter dem Stichwort "Fallstrick NC" dargelegt wurden. 

Auch wenn ich selbst zunächst durchaus nicht ganz sicher sein konnte, ob unsere Entscheidung auch langfristig sinnvoll sein würde, so hat sich dies doch durch die weitere Entwicklung als vollkommen sinnvoll erwiesen. Das machen vor allem die folgenden Überlegungen deutlich:

  • Die Lizenzierung der Inhalte im ZUM-Wiki und in der Wiki-Family auf ZUM.de unter CC-BY-SA ermöglichen einen freien Austausch von Inhalten nicht nur innerhalb der verschiedenen Wikis auf ZUM.de, sondern auch mit der Wikipedia, mit WikiEducator u.a.
  • Die Lizenzierung CC-BY-SA erlaubt uns auch, freie Medien wie speziell die Dateien aus MediaWiki Commons direkt in den Wikis auf ZUM.de zu nutzen.
  • Die zur Finanzierung der Wikis auf ZUM.de nötige Einbindung von Werbung hätte zu einem Konflikt mit der Bestimmung "NC" (nicht kommerziell) führen können. Der Verzicht auf "NC" vermeidet diesen Konflikt.
  • Die Verpflichtung, den Urheber zu nennen ("BY"), bedeutet, dass jede Übernahme von Inhalten aus den Wikis auf ZUM.de die Wikis bekannter macht und sie somit stärkt.
  • Die Verpflichtung, übernommene Inhalte unter die selbe Lizenz zu stellen ("SA"), bedeutet, dass Inhalte aus den Wikis auf ZUM.de dauerhaft frei nutzbar bleiben und selbst Weiterverwendungen z.B. durch einen Schulbuchverlag weiterhin frei bleiben müssen. 
Beitrag wurde am 28.12.2011 vom Verfasser bearbeitet
Beitrag verlinken am 28.12.2011 geschrieben
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Da die CC-Lizenzen zulassen, dass jemand für seine eigenen Materialien Ausnahmen von der gewählten Lizenz gewährt, ist es durchaus möglich, dass jemand für seine "NC"-lizenzierten Materialien, die also eigentlich "nicht kommerziell" genutzt werden dürften, jemandem die Erlaubnis erteilt, diese doch kommerziell zu nutzen.

Dies ist aber keine sinnvolle Option für ein Gemeinschaftswerk, wie z.B. das ZUM-Wiki, denn dort müssste jeder Autor und jeder Autorin um sein bzw. ihr Einverständnis gefragt werden, was in der Praxis wohl viel zu aufwändig und oft schier unmöglich wäre.

Aber auch, wenn es einer Einzelperson möglich ist, die Flexibilität der CC-Lizenzen - auch wenn diese das "NC" enthalten - sinnvoll für die Handhabung der eigenen Inhalte zu nutzen, so verwehrt eben dieses "NC" die Integration dieser Inhalte z.B. in eine Aufgabensammlung, die dieses "NC" nicht enthält.

Somit kann natürlich eine Lehrkraft für sich sowohl "NC"- als auch nicht-"NC"-lizenzierte Inhalte gleichzeitig verwenden, eine öffentliche Zusammenfassung auf einer Internetseite darf es aber bei Beachtung der Lizenzvorgaben nicht geben. Der Austauschbarkeit von Inhalten und deren Weiterentwicklung sind somit unnötige Grenzen gesetzt.

Beitrag verlinken am 29.12.2011 geschrieben
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"eine öffentliche Zusammenfassung auf einer Internetseite darf es aber bei Beachtung der Lizenzvorgaben nicht geben"

Doch. Wenn die Webseite nicht kommerziell ist. Leider ist sie das bereits bei Nutzung eines einzigen vergüteten Werbebanners. Für meine Inhalte bedeutet das tatsächlich, dass sie auf zum.de oder den angeschlossenen Seiten nicht veröffentlicht werden dürfen.

Das Problem ist recht leicht zu lösen, wenn man als Autor die Lizenz auf zum.de für jeden Inhalt frei wählen dürfts statt eine generelle Lizenz akzeptieren zu müssen. CC und die Rechtemodule dann frei wählbar - meinetwegen BY-SA voreingestellt. Ja - so ganz 100%ig ist das auch nicht, ist aber ein wichtiger Schritt. Das Argument, es wäre für den Weiternutzer ja zu aufwändig, immer zu fragen und nachzuschauen, zieht für mich nicht - Inhalte zu erstellen ist aufwändig, weit weniger aufwändig als zu fragen - neues Berufsfeld in den Verlagen: "Rechtemanager". Mit einer Datenbank kann man ja z.B. als Verlag gezielt nach "nicht-NC" filtern.

In meinem Fall kommt noch erschwerend in Art moralischer Anspruch hinzu: Einerseits besteht oft Einigkeit darüber, dass die einfache Übernahme von Inhalten nicht statthaft ist aber oft genug geschieht - siehe die hier geschilderten Erfahrungen (das werden meist auch Lehrer geklaut haben, die für Schulbuchvorlage arbeiten und Geld - nee, oft eher verzweifelt Reputation -  abgreifen). Man begegnet dem jetzt dadurch, dass man alles frei kopier- und(!) kommerziell nutzbar macht? Gleichzeitig erhofft man sich, dadurch weiter verbreitet und bekannter zu werden? In einer Welt, in der Abschreiben jetzt "state of the art" ist?

Daran glaube ich nicht. NC bietet die einzige Möglichkeit, den betreffenden Kollegen wenigstens mal anzuschreiben - bei mir reichte oft die Frage aus, wann ich ihm denn dieses oder jenes Recht eingeräumt habe und der Inhalt verschwand dann kommentarlos.

Die Haltung erlebe ich oft als "kopieren und abgreifen" - also konsumativ. Ich weiß nicht, ob sich diese Haltung durch "Legalisierung" ändern bzw. anders entwickeln lässt. Wäre doch viel schöner, wenn 20% der Kollegen etwas zurückgäben und nicht optimistische heutige 1%. Ich rede jetzt natürlich vom Bildungsbereich.

Gruß,

Maik

Beitrag verlinken am 29.12.2011 geschrieben
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Ich habe - z.T. schmerzlich - gelernt, dass Anwälte - und auch Richter - einen Sachverhalt völlig anders beurteilten und letztlich entschieden als dies nach meinem "gesunden Rechtsempfinden" möglich gewesen wäre.

Daher möchte ich mich hier nicht als "Sachverständiger" aufspielen. Aber ich denke, dass Karl Kirsts Hinweis richtig - und wichtig - ist. Nehmen wir ein Arbeitsblatt oder eine Webseite mit zwei Bildern

  • Bild1 mit der Lizenz CC-by-nc-sa
  • Bild2 mit der Lizenz CC-by-sa

Das sa (Share Alike) beider Lizenzen bedeutet:

"Weitergabe unter gleichen Bedingungen — Wenn Sie das lizenzierte Werk bzw. den lizenzierten Inhalt bearbeiten oder in anderer Weise erkennbar als Grundlage für eigenes Schaffen verwenden, dürfen Sie die daraufhin neu entstandenen Werke bzw. Inhalte nur unter Verwendung von Lizenzbedingungen weitergeben, die mit denen dieses Lizenzvertrages identisch oder vergleichbar sind."

Beide Lizenzen sind weder identisch noch vergleichbar und man kann das entstandene Werk (Arbeitsblatt oder Webseite) natürlich nicht gleichzeitig unter beide Lizenzen stellen!

Ich denke, dass das auch (die meisten) Juristen so sehen werden und das ist wirklich eine große Hürde. Ich bemühe mich z.B. auf meiner Webseite das Copyright/Urheberrecht penibel zu beachten. Meine Seite ist z.Zt. (hoffentlich eindeutig) nicht-kommerziell und ich habe dort einen bunten Mix von Materialien mit sehr unterschiedlichen Lizenzen, einige gelten z.B. nur für die Nutzung auf meiner Webseite...

Alle diese Materialien können (und sollen) in pädagogischen Einrichtungen einzeln oder gemeinsam genutzt werden, aber ich kann öffentlich im Internet weder eine ganze Webseite noch Auszüge daraus unter eine CC-Lizenz stellen!

Hier ergibt sich aber auch ein Problem für das ZUM-Wiki:

Vor einiger Zeit habe ich einen Beitrag geschrieben unter

Nachdenken über die digitale Welt - Internet, Datenschutz, Google: z.B. "Street View"

bei dem mir netterweise Karl Kirst und Christian Spannagel geholfen haben, ein YouTube-Video einzubetten. Diese Seite ist mit Sicherheit nicht CC-by-sa. Müssten wir diese Seite nicht sicherheitshalber wieder entfernen?

Das Share Alike hat schon seine Tücken... ist dabei aber auch ein gewisser Schutz gegen gewissenloses Raubkopieren...

 

Beitrag verlinken am 30.12.2011 geschrieben
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"Beide Lizenzen sind weder identisch noch vergleichbar und man kann das entstandene Werk (Arbeitsblatt oder Webseite) natürlich nicht gleichzeitig unter beide Lizenzen stellen!"

 

Nein. Viel einfacher: Man darf ein solches Arbeitsblatt gar nicht erst erstellen oder veröffentlichen. Das Problem entsteht ja nicht durch das Arbeitsblatt, sondern in diesem Fall durch die Auswahl der Bilder.

Ich als Autor muss eben dafür Sorge tragen, dass ich Lizenzen bündele, die SA ermöglichen. Das muss ich heute auch schon: Wenn ich ein Bild aus einer Zeitung nehme und daraus ein Arbeitsblatt mache, darf ich selbiges außerhalb meiner Lerngruppe eben nicht veröffentlichen oder einsetzen. Sowas findet sich in meinem Blog dann (hoffentlich) nicht oder nur mit einem verlinkten Bild.

Wenn ich auf zum.de veröffentliche, darf ich eben nur Material einsetzen, was ich selbst erstellt habe oder was unter gleichen Lizenzbedingungen lizensiert ist. Und ich muss bereit sein, die Lizenzbedingungen, die auf zum verbindlich sind, für den eingestellten Inhalt zu akzeptieren.

Die Auswahl von Artefakten ist bei CC relativ einfach: Ich muss eben schauen, ob die drei Piktogramme identisch sind. Ich finde das zumutbar.

Die Debatte ist aber m.E. eine Scheindebatte bzw. in meinen Augen eher ein Randproblem bei der Distribution von Materialien, was aber gerne als vermeintliches Sachargument vorgeschoben ist.

Das Hauptproblem ist für mich die Bereitschaft, meine Inhalte teilen zu wollen und die Bereitschaft, mich in eine größere Einheit einzufügen. Wenn das geknackt ist, findet sich für alles Weitere auch eine Lösung.

Beitrag verlinken am 21.01.2012 geschrieben
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mriecken:

"eine öffentliche Zusammenfassung auf einer Internetseite darf es aber bei Beachtung der Lizenzvorgaben nicht geben"

Doch. Wenn die Webseite nicht kommerziell ist. Leider ist sie das bereits bei Nutzung eines einzigen vergüteten Werbebanners. Für meine Inhalte bedeutet das tatsächlich, dass sie auf zum.de oder den angeschlossenen Seiten nicht veröffentlicht werden dürfen.

Zum Thema CC Non-Commercial und Werbeeinblendungen: 

Ganz so einfach, dass jeder Fluss von Geldern eine kommerziellen Verwendung bedeutet ist es zum Glück nicht.

Es ist umstritten ob der Einsatz durch gemeinnützige Vereine oder non-profit Organisation als kommerzielle Verwendung zählen, selbst wenn sie damit Umsätze erzielen oder erzielen wollen (Spendenaufrufe, Werbeeinblendungen, Mitgliederwerbung ...). Denn die Verwendung dient letztendlich nicht vornehmlich der Gewinnerzielung, sondern der Unkostendeckung (bei gemeinnützigen Vereinen).

CreativeCommons.org hat dazu auch Umfragen gemacht in denen von Usern, die selber Ihre Werke kommerziell nutzen die Verwendung im Rahmen gemeinnütziger Zwecke eher nicht als kommerzielle Nutzung eingestuft wurde.

Quellen dazu finden sich hier: http://wiki.creativecommons.org/Defining_Noncommercial

Eine wichtige Diskussion (jedoch ohne klare Positionierung) ist auch auf der Mailing-Liste zu CC zu finden: http://lists.ibiblio.org/pipermail/cc-licenses/2005-April/002215.html

 

Knackpunkt ist die Frage ob de Verwendung primär der Erzielung eines geschäftlichen Vorteils oder der Entlohnung dient. 

Leider hat auch creative commons noch keine klare Position wie man im genannten Wiki-Artikel nachlesen kann. Allerdings ist es geplant die Kommerzielle Nutzung für die nächste Version der Lizenzen klarer zu definieren.

Beitrag wurde am 21.01.2012 vom Verfasser bearbeitet
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