Was steht im Vordergrund: OER? Oder der Inhalt?
Vielleicht eine komische Frage: Aber sie bewegt mich schon längere Zeit. Denn es ist ja erfreulich, dass offene Bildungsinhalte (Open Educational Resources, OER) seit einiger Zeit in einer zunehmend breiteren Öffentlichkeit ein Thema sind und dass immer mehr Personen und Institutionen sich OER auf ihre Fahnen schreiben. Aber gleichzeitig habe ich den Eindruck, als ginge es oft mehr darum, Inhalte, die OER sind, zu finden, also Vorhandenes besser verfügbar zu machen oder tasächlich selbst den Fundus an OER-Materialien zu erhöhen.
Ist es nicht eigentlich wesentlich wichtiger, vom Interesse an den Inhalten auszugehen?
Anders formuliert: Wenn ich als Lehrer ein Material suche, dann interessiert mich zuallererst, ob etwas, das ich finde, inhaltlich zu dem passt, was ich benötige. Erst an zweiter Stelle schaue ich nach der Lizenz, also den ...
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Die Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e. V. (ZUM / ZUM.de) ist Medienpartner des EduCamps in Hamburg 2013. Als Vorsitzender der ZUM freue ich mich sehr, dass wir jetzt schon das vierte Mal in Folge Medienpartner eines EduCamps sind. Denn von dieser immer noch recht neuen Veranstaltungsform gehen wichtige Impulse für die Bildungslandschaft aus. Zahlreiche Aktive lernen sich dort kennen, tauschen sich aus und vernetzen sich.
Auf den vergangenen drei EduCamps waren auch jeweils Mitglieder des ZUM-Vorstandes dabei (Maria und ich in Bielefeld 2011, ich selbst
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Manchmal bin ich mir unsicher, wie groß die Wirkung des Tages des digitalen Lernens, #tddl13, wirklich ist: Erreicht dieser Aktionstag tatsächlich viele Schulen und Lehrende und Lernende außerhalb des Kreises der Initiatoren und offiziell auf www.tag-des-digitalen-lernens.de angemeldeten Teilnehmer hinaus?
Beim Googeln bin ich jetzt auf einen Beitrag zum Tag des digitalen Lernens auf Langeoog gestoßen. Das hat mich sehr gefreut. Denn erstens macht dies deutlich, dass dieser bundesweite Aktionstag auch an kleineren Orten in "abgelegeneren" Winkeln unserer Landes angekommen ist, und zweitens zeigt der Beitrag bei ...
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"Deutschlands modernste Schule", das Internatsgymnasium Schloss Neubeuern, lädt ein zum "Kongress Digitale Didaktik 2012", einem spannenden Kongress über den Einsatz digitaler Medien im Unterricht am 14. und 15. Dezember 2012.
Die Vorankündigung und die angekündigten Workshops mit namhaften Expertinnen und Experten lassen zumindest für die direkt Beteiligten eine fruchtbare Veranstaltung erwarten. - Ich bin gespannt auf Nachrichten vom "Kongress Digitale Didaktik 2012" ;-)
Im Blog Kreide fressen habe ich gerade den Beitrag Minecraft im Geschichtsunterricht? gefunden.
Dass Minecraft die Fünftklässler auch an meiner Schule anspricht, konnte ich in letzter Zeit mehrfach feststellen. - Bisher konnte ich dem Spiel nicht viel abgewinnen. Im Gegenteil hat mich bisher immer ein wenig die Perspektive des Spielers, die mich an bei EgoShooter-Spielen erinnert, gestört. Aber auf jeden Fall kann ich bestätigen, dass dies Spiel mit einer großen Begeisterung von zahlreichen Jungen gespielt wird. Und warum sollte man diese nicht für den Unterricht nutzen?
Ich bin gespannt, ob dies jemand tatsächlich ausprobiert. - Ich selbst unterrichte derzeit keine passende Klasse hierfür.
... so lautet der Titel eines lesenswerten Beitrags in einem lokalen Anzeigenblatt über den Besuch von Jürgen Wilbert, dem Vorsitzenden des Deutschen Aphorismus-Archivs in Hattingen (DAphA), in einer Hattinger Schulklasse anlässlich des 5. Aphoristikertreffens unter dem Titel "Wertsetzung - Wertschätzung. Der Aphorismus im Wandel der Werte", das vom 1. bis 3. November in Hattingen an der Ruhr stattfand.
In dem Bericht wird der Begriff Aphorismus anschaulich definiert. Und es wird deutlich, dass offensichtlich diese kurze literarische Textform Schüler und ...
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Seit gestern Abend ist das Spendenziel von 10.000 Euro für das OER-Schulbuch SCHULBUCH-O-MAT erreicht.
In nur drei Tagen ist mehr als die Hälfte des nötigen Spendenaufkommens zusammengekommen! Das spricht für die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke, die vermutlich einen wesentlichen Anteil daran hatten, macht aber auch deutlich, wie wichtig es es, Menschen tatsächlich ansprechen und erreichen zu können.
Auf welchen Wegen eine entscheidende Zahl von Unterstützern aktiviert konnte, über soziale Netzwerke, Mailinglisten oder auch deutliche Hinweise z.B. im ZUM-Wiki, lässt sich wohl kaum verlässlich sagen. Vermutlich waren alle Informationskanäle wichtig.
Jetzt bin ich auf die weitere Entwicklung gespannt. Das ...
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