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Jugend-Generationen vor und nach den Kriegen und in der Gegenwart

TNoltes pädagogischer Irrgarten

Jugend-Generationen vor und nach den Kriegen und in der Gegenwart

Heute hörte ich eine Sendung im Deutschlandfunk (DLF), die es wert wäre, mit heutigen Schülerinnen und Schülern, aber auch Kolleginnen und Kollegen verschiedener Fachbereiche interdisziplinär zu diskutieren. Zur Begründung zitiere ich weiter unten etwas aus der Programmankündigung und aus dem Sendemanuskript. - Braucht jede Generation ihren Krieg? - Was bedeuten Jugendlichen damals und heute 1848/49, 1914, 1933/39/45, 1968 und 1989/90? - Heute: Affirmation, statt Aufbegehren? 

Ich sehe mich - allein schon aus zeitlichen Gründen - nicht in der Lage, die Sendung zusammenzufassen; aber ich würde mich über eine inhaltliche Diskussion an dieser Stelle oder in sozialen Netzwerken wie Facebook und Google+ freuen. Ich habe dort ebenfalls auf diese beachtliche Sendung hingewiesen.

*** Die Konsequenz der fehlenden politischen Jugend ***
DLF, 22.09.2013, 09:30-10:00 Uhr, Essay & Diskurs

Scheidelinien der Politik (4/4): Das Ende der politischen Generationen?

Von Albrecht von Lucke

"Bei der heutigen Bundestagswahl werden die letzten Politiker der 68er-Generation ausscheiden. Damit geht eine hochpolitische Generation, womöglich die letzte? Der nachrückenden Jugend fehlt jedenfalls ein politisierendes Element."

[...]

"Vor inzwischen bereits 90 Jahren entwickelte der Soziologe Karl Mannheim seine bis heute wegweisende Lehre über das Zustandekommen politischer Generationen. Sein Konzept war deshalb so innovativ, weil es mit den tradierten Generationsmodellen brach. Diese gingen stets von der Einheitlichkeit eines in einer Generation zum Ausdruck kommenden Zeitgeistes aus.

Mannheim entwickelt dagegen ein Stufenmodell unterschiedlicher Intensitäten innerhalb einer Generation. Das zentrale Kriterium für das Zustandekommen einer Generation ist dabei nicht der gemeinsame, quasi über allem wehende Geist, sondern der Konflikt zwischen den Generationen, aber auch und gerade innerhalb einer Generation."

Weblink zur Sendung (zum Nachhören und Nachlesen): http://www.dradio.de/dlf/sendungen/essayunddiskurs/2258887/

 

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Irrungen (Dickicht) und Wirrungen (Gestrüpp) in der pädagogischen Alltagsarbeit. Impulsbruchstücke (Steine & Platten), Ideengeber (Wege), qualitatives Wachstum (Beete) und Grenzen pädagogischen Handelns (Zäune).

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