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Hirnforscher Gerald Hüther

TNoltes pädagogischer Irrgarten

Hirnforscher Gerald Hüther

"Um es Menschen in Zukunft zu ermöglichen, ihre Potenziale optimaler zu entfalten, müssen dafür günstigere Rahmenbedingungen geschaffen werden, muss eine auf Potenzialentfaltung ausgerichtete Beziehungskultur in Familien, Kindergärten, Schulen, Universitäten, im Berufsleben, und nicht zuletzt in den Kommunen entwickelt werden." (Gerald Hüther)

* https://www.facebook.com/geraldhuether/info

* http://www.gerald-huether.de/

* http://de.wikipedia.org/wiki/Gerald_Hüther

"Im Februar 2013 warnte der Sektenbeauftragte der Erzdiözese München und Freising vor Hüther und der 'Sinn-Stiftung Entwicklung. Lernen. Zukunft'" mit Sitz in München und mit der deutschen Geschäftsstelle in 33758 Schloß Holte-Stukenbrock. (WP-Art. / Quelle: https://www.weltanschauungsfragen.de/informationen/informationen-a-z/informationen-s/sinnstiftung/)

KommentareKommentare

  • ehemaliges Mitglied
    ehemaliges Mitglied 25.06.2013 12:23

    ...der Gastbeitrag von David Klett zu Gerald Hüther ist meines Erachtens ebenso lesenswert wie das bereits oben Genannte... http://www.lehrerfreund.de/schule/1s/david-klett-ueber-gerald-huether/4382 Nicht nur den Sektenbeauftragten der Erzdiözese München, sondern wohl auch Entwickler im Umfeld Schule hat Hüther kritisch nachdenklich gewacht und... - ein Perspektivenwechsel?

     
  • f.j.neffe
    f.j.neffe 05.07.2013 22:59

    POTENTIALE sind vor allem die Geistes- und Seelenkräfte, die in unserem UNBEWUSSTEN schlummern. Mit unserem arg begrenzten bewussten Verstand können wir lediglich 1 Gedanken auf einmal denken. Millionen andere hält DAS UNBEWUSSTE für uns bereit. Die Pädagogik hat uns darauf dressiert, DAS UNBEWUSSTE, in dem alle unsere wichtigen Lebenskräfte liegen und das alle Lebensfunktionen steuert, zu fürchten, für schmutzig anzusehen und zu ignorieren. Allenfalls darf man ihm vorbereitete Affirmationen und Formeln aufnötigen. Ja nicht darf man es beachten oder gar auf es hören, mit ihm sprechen und Gedanken austauschen. Das würde einen zum Herrn seiner Kräfte machen, und das sollen wir wohl nicht werden. In der neuen Ich-kann-Schule spielen POTENTIALE schon seit bald 40 Jahren ganz praktisch die Hauptrolle. Wie ich in meine Kräfte hineinrufe, so rufen sie zurück. Statt mir = meinen Kräften Mühe zu geben, erspare ich ihnen das. Statt sie wie Feinde zu behandeln, gewinne ich lieber ihre Freundschaft. Freunde tun alles für einen. Du musst einmal fühlen, wie sich dasd anfühlt, wenn meine über 5.000 Kräfte & Talente meterweit strahlen: "Wir sind hier nmit unserem besten Freund unterwegs!" Mit solch einfachen Ich-kann-Schule-Ergebnissen zeige ich oft, dass jeder Mensch Hirnforschung schon durch genaue Beobachtung und kleine Experimente machen und dabei zu ganz existentiellen Ergebnissen kommen kann. Schön, dass es Professoren wie G.Hüther auch herausgefunden haben und bestätigen können, dass sehr vieles sehr viel einfacher sehr viel besser geht. ich freue mich auf unsere guten Erfolge. Franz Josef Neffe

     

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Über dieses Blog

Irrungen (Dickicht) und Wirrungen (Gestrüpp) in der pädagogischen Alltagsarbeit. Impulsbruchstücke (Steine & Platten), Ideengeber (Wege), qualitatives Wachstum (Beete) und Grenzen pädagogischen Handelns (Zäune).

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