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Twitter, Facebook & Google+

Mandy Schütze

Twitter, Facebook & Google+

Twitter, Facebook, Google+ ---> nachdem ich nun alles ausprobiert hab, ein kurzes Fazit:


Twitter ist nach wie vor die Nr. 1 bei mir: sowohl was interessanten Input als auch meine eigenen Beiträge anbelangt (Quantität, Breite),


bei Facebook sind zwar die meisten mir aus der Realität bekannten Menschen vertreten, der Input hält sich aber in Grenzen und ich poste oft nur Sachen, die aus anderen Netzwerken kommen,


Google+ ist für mich inhaltlich interessanter als Facebook, obwohl dort wenige größere Nachrichtenquellen zur Verfügung stehen (Zeitungen, Radio, etc.) - dort lese ich momentan viele interessante Beiträge von echten Menschen. Auch die fehlende Beschränkung auf 140 Zeichen macht es sehr interessant als Blogersatz.

wie ist eure Erfahrung?

tagsStichwörter: Twitter, Facebook, Google+, Netzwerke

KommentareKommentare

  • TNolte
    TNolte 23.10.2011 21:44

    Ich sehe das inzwischen genauso. Einst war ich ein Twitter-Verächter, bis ich die Kurzlinks und Hashtags zu nutzen wusste. - Bei Facebook (Quantität, statt Qualität; mögliche hohe Reichweite) werde ich von zu vielen oberflächlich interessierten SchülerInnen ums Adden gebeten (haben die SchülerVZ verlassen? ). - Google+ (Qualität, statt Quantität; Reichweite noch unklar) scheint in Schülerkreisen derzeit keinen hohen Stellenwert zu haben, bei gehobenerem Publikum aber durchaus. - Twitter erhält Mehrwert, wenn man das Following geschickt wählt und es z.B. via www.paper.li als "Zeitung" (eher eine Linkliste) nutzt: www.paper.li/tom_nolte - Für meinen Unterricht in Politik/Wirtschaft bzw. Sozialwissenschaften setze ich paper.li als "Presseschau" ein: www.paper.li/adolfinum Ich erhoffe mir dadurch mehr Zeitung lesende SchülerInnen.

     
  • Tuennes
    Tuennes 24.10.2011 12:09

    Was Du schreibst, lieber Thomas, kann ich gut verstehen. Langsam entsteht aber das Problem der Vielzahl möglicher "Hochzeiten", auf denen man zu tanzen eingeladen ist. Ich habe mich auf Twitter eingelassen, bekomme aber da ganz schnell ein Zeitproblem, wenn ich allen Anregungen folgen will. Und wenn nicht - was soll ich dann bei Twitter. Ich glaube, ich werde in Zukunft ernstnehmen: Mein EMail-Konto Die ZEIT mit ihren Nachrichten und Foren Die Tagesschau mi.. Google + wo auch das EMailkonto eingespielt wird. ZUM Unity mit Wiki und Autoren ZUM (für die ich mir jetzt etwas Neues einfallen lassen will. Das sollte reichen.

     
  • TNolte
    TNolte 24.10.2011 13:36

    Sind wir angesichts der schier unglaublichen Webfülle nicht immer gezwungen, selektiv wahr- und teilzunehmen, lieber "Tuennes" (ich weiß nicht, ob ich hier Deinen Klarvornamen verwenden darf)? Und die "Hochzeiten" facebook und Google+ können ja auch asynchron oder selektiv besucht werden. Man sollte sich das wirklich nicht alles antun, sonst kommt man tatsächlich nur noch virtuell unter die Leute und nicht mehr an die Sonne, in den Wind und in den Wald, wo die wirklich kreativen Ideen entstehen, die uns wiederum als Quelle für weitere Gedankenströme in social media dienen (so ähnlich Gunter Dueck)! Auf einer großen realen Hochzeit kann man sich auch kaum mit allen Gästen unterhalten und die Pfundware ZEIT kriegt man auch nicht ganz gelesen. Dueck hat die beiden "Hochzeiten" vor kurzem genauso getestet wie ich (und weitere FB-"Freunde" / Google+-Kreismitglieder): dieselben Beiträge bei facebook und Google+ ergeben als Output unterschiedliche Qualitäten: Im "weiblicheren" (so Dueck!) facebook "liked" und "disliked" man mehr, im "männlicheren"(?) Google+ kriege man gleich "das Fell über die Ohren gezogen" (Dueck). Siehe: http://zumlink.de/ibmlivestream_dueck_vortrag_socialmedia (ab Minute 54:17! An dem Dueck-Thread über den Papstbesuch war ich auch beteiligt, wie man sehen kann ) So, wie ich auch nicht dem Fernseh-Stream permanent folgen kann (ich kann ja eigentlich immer nur ein Programm mit Verstand gleichzeitig sehen), so ist das auch bei Twitter mit der Auswahl. Ich werde nicht gezwungen, selbst zu twittern! Manchmal reicht auch schon ein Weiterreichen (retweet). Dialoge via E-Mail können exklusiv sein, aber sie haben keine Breitenwirkung (Vor- und Rückkanal). Vielleicht suchst Du im Netz so etwas wie eine geistige Heimat, "Tuennes". Aber wie das Geld kein Vaterland kennt, so ist das auch mit den Internetangeboten (trotz DE, FR, UK, ...). Alles befindet sich in einem gigantischen globalen Fluss, von dem wir immer nur Wassertröpfchen erhaschen können. Die (Sinn?)Flut überfordert uns permanent, wenn wir social media allzu ernst nehmen. Dann gilt: Ausschalten, abschalten und lieber reale Freunde (aber nicht zur "Tütensuppe"! Vgl. Duecks Metapher zur Tomatensuppe zu Beginn des Videos!) an den Esstisch holen, Kranke besuchen und zur Erbauung in den Wald gehen ...

     

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